5 jahrestag


Ian Duncan 5 jahrestag

Posted in Uncategorized by admin on the January 7th, 2009

Ian Duncan (* 24. Januar 1975 in Johannesburg, Südafrika) ist ein südafrikanischer Filmschauspieler.

Duncan gab sein Filmdebut 1999 in der Rolle des Apostels Johannes in der Bibelverfilmung „Die Bibel – Jesus“.

Weitere markante TV-Rollen waren unter anderem in „Die Nebel von Avalon“ (2001), „Die Bibel – Die Apokalypse“ (2002) und „Julius Caesar“, ebenfalls 2002 produziert. Auch stand Duncan in einer Episode der Fernsehserie „Adventure, Inc.“ vor der Filmkamera.

2006 - zum 100. Jahrestag des Ereignisses - kam der Film „The Big One – Das große Beben von San Francisco“ ins US-amerikanische Fernsehen. Duncan verkörpert darin William Stehr.

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Heinrich Löffler 5 jahrestag

Posted in Uncategorized by admin on the January 7th, 2009

Heinrich Löffler (* 14. August 1879 in Ilbeshausen; † 30. Dezember 1949 in Schlüchtern) war ein deutscher Politiker der SPD.

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule in Ilbeshausen und einer Lehre arbeitete Löffler von 1897 bis 1905 als Bergmann in Schlesien. Anschließend war er Angestellter beim Verband der Bergarbeiter Deutschlands, dem er bereits seit 1898 angehört hatte.

Partei

Löffler gehörte seit 1901 der SPD an.

Abgeordneter

Löffler wurde 1918 in den Stadtrat von Kattowitz gewählt. 1919/20 war er Mitglied der Weimarer Nationalversammlung. Anschließend war er bis zum Erlöschen der Oberschlesischen Mandate im Dezember 1922 Reichstagsabgeordneter.

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Carlo Carretto 5 jahrestag

Posted in Uncategorized by admin on the January 7th, 2009

Carlo Carretto (* 2. April 1910 in Alessandria; † 4. Oktober 1988 in Spello) war ein italienischer katholischer Schriftsteller, Kleiner Bruder Jesu und Mystiker.

Carretto war von 1946 bis 1952 Präsident der Katholischen Jugend Italiens.

Am 8. Dezember 1954, dem hundertsten Jahrestag der Verkündigung des Dogmas von der Unbefleckten Empfängnis, zog sich Carretto nach El Abiodh in die algerische Sahara zurück.

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Octogesima Adveniens jahrestag

Posted in Uncategorized by admin on the January 6th, 2009

Octogesima adveniens ist ein von Papst Paul VI. veröffentlichtes Apostolisches Schreiben.

Papst Paul VI. veröffentlichte am 14. Mai 1971 dieses Schreiben mit den Anfangsworten “Octogesima adveniens”, adressiert an den kanadischen Kurienkardinal Maurice Roy, in dem er zu den politischen und sozialen Herausforderungen der Gegenwart deutlich Position bezieht. Kardinal Roy war Präsident des päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, dessen Aufgabe die Förderung der katholischen Soziallehre ist. Diese Soziallehre, die ältere Überzeugungen des christlichen Gesellschaftsbildes aktualisiert, wurde von Papst Leo XIII. mit der Enzyklika Rerum Novarum 1891 begründet. Papst Paul nahm somit den 80. Jahrestag (Octogesima) dieser Enzyklika zum Anlass für seine Ausführungen zu den Voraussetzungen einer gerechten Gesellschaftsordnung.

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Markus Heiniger jahrestag

Posted in Uncategorized by admin on the January 5th, 2009

Markus Heiniger (* 1954) ist ein Schweizer Historiker und Journalist.

Heiniger studierte Geschichte in Zürich und war Redakteur der Friedenszeitung. Heute ist er als Programmleiter in der Politischen Abteilung IV des Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) tätig.

Als Historiker arbeitet er nicht mehr. Trotzdem hat er als Geschichtswissenschaftler ein Buch geschrieben, dass innerhalb der Schweiz großes Aufsehen erregt und verschiedenste Diskurse angestossen hat (siehe Kap. “Dreizehn Gründe…”).

Zur Veranstaltung des 60. Jahrestag des Friedensrates vom 5. bis 7. August 2005 hielt er einen Vortrag mit dem Titel: 1945: Lehren aus dem Krieg – Aufbruch zum Frieden?.

Er war früher als Sekretär innerhalb des Friedensrates tätig.http://www.friedensrat.ch/friedensseminar.html Überblick über das Programm des 60. Jahrestag des Friedensrates

Dreizehn Gründe…

Nach Angaben der Schweizer Wochenzeitung hat Markus Heiniger in seinem Buch «Warum die Schweiz im Zweiten Weltkrieg nicht erobert wurde» die zentralen Erkenntnisse der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Zeit zwischen 1933 und 1945 zusammengefasst und neu erörtert.Artikel aus der WOZ-Die Wochenzeitung aus der Schweiz

Der Tages-Anzeiger nimmt das Buch (neben dem Werk Bundeshaushalt, Währung und Kriegswirtschaft als Beispiel für eine Neue Sicht von Professor Jakob Tanner) als Umkehr von der Theorie, dass die Schweiz nur „Glück“ hatte unbeschadet aus der faschistischen Ära herusgekommen zu sein. Er und Tanner nahmen weniger den militärischen Faktor in Augenschein sondern vielmehr die „wirtschaftliche Kooperation der Schweiz mit Nazi-Deutschland“. Bericht des Tagesanzeiger vom 21. Aug. 2006Titel: „Einsam auf der Insel der Glückseligen.
Die Schweiz versteht sich als Glücksfall der Geschichte. Doch das verklärte Bild macht blind für die Realität.“

Das Buch „Dreizehn Gründe…“ ist als Literaturhinweis im „Historisch Lexikon der Schweiz“ zum Thema „Kritische Töne 1975-1995“; Georg Kreis aufgenommen worden.

Quellen und Weblinks

  • Interview der WoZ-Die Wochenzeitung mit Markus Heiniger
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Neuer Stadtfriedhof jahrestag

Posted in Uncategorized by admin on the January 5th, 2009

Der Neue Stadtfriedhof (ungarisch: Új köztemető) in der ungarischen Hauptstadt Budapest liegt etwas außerhalb des Zentrums in der Kozma út 8, im X. Bezirk (Kőbánya). Neben dem Kerepesi temető ist er der Hauptfriedhof Budapests.

Auf ihm fanden berühmte Persönlichkeiten der ungarischen Geschichte wie unter anderem Imre Nagy ihre letzte Ruhestätte. 1956 wurden Imre Nagy und seine Mitstreiter nach dem misslungenen Volksaufstand hingerichtet und in ein Gemeinschaftsgrab in der Parzelle 301 beerdigt. Später, am 16. Juni 1989, dem 31. Jahrestag der Hinrichtung von Imre Nagy, wurden er und seine Kameraden von der ungarischen Regierung begnadigt und in neu gestaltete Grabstätten auf dem Stadtfriedhof umgebettet. Auf Wunsch Nagys Tochter wurde ihr Vater jedoch nicht in ein anderes Grab verlegt, sondern wieder in der Parzelle 301 beerdigt, wo er bis heute ruht.

Nördlich des Stadtfriedhofes schließt sich der der Jüdische Friedhof an. Dort findet man unter anderem das Mausoleum der Familie Schmidl. Das im ungarischen Jugendstil errichtete Gebäude wurde von Ödön Lechner und Béla Lajta 1902/1903 entworfen. Typisch für die Stilrichtung ist unter anderem die Fassadenverkleidung mit den türkisfarbenen Fliesen. Auch die Blumenmuster, welche aus der ungarischen Volkskunst entlehnt wurden, zeugen davon.

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Republikdenkmal jahrestag

Posted in Uncategorized by admin on the January 5th, 2009

Das sogenannte Republikdenkmal in Wien erinnert an die Errichtung der Republik Österreich am 12. November 1918. Es befindet sich am Dr.-Karl-Renner-Ring zwischen Parlamentsgebäude und Palais Epstein vor dem Grete-Rehor-Park.

Beschreibung

Das Denkmal besteht aus Büsten der drei Sozialdemokraten Jakob Reumann, Viktor Adler und Ferdinand Hanusch, die jeweils einem Sockel ruhen. Dahinter befinden sich drei senkrecht stehende rechteckige Granitquader, auf denen wiederum ein vierter Quader waagerecht liegt. In diesen ist die Inschrift “Der Erinnerung an die Errichtung der Republik am 12. November 1918″ eingraviert, wobei die Worte “Errichtung der Republik” größer geschrieben sind als der Rest. Das Denkmal steht auf einer leicht erhöhten Plattform und ist über drei Stufen erreichbar. Links und rechts der Stufen befinden sich zwei niedrigere Quader, auf die am 12. November jeden Jahres Blumenbestecke gestellt werden. Die Büsten wurden von den drei Künstlern Franz Seifert, Anton Hanak und Mario Petrucci nach einem Entwurf von Carl Wollek geschaffen.

Geschichte

Die Einweihung fand am 12. November 1928, dem zehnten Jahrestag der Erinnerung der Republik statt. Aufgrund seines eindeutigen Bezugs zur Republik und zur Sozialdemokratie wurde das Denkmal von konservativen und faschistischen Kreisen angefeindet. Im Zuge der Ausschaltung der Demokratie und der Etablierung des austrofaschistischen Regimes wurde es zunächst mit Kruckenkreuzfahnen überhängt und später(1934) abgetragen, aber nicht vernichtet, sondern in der Stadionhalle gelagert. Zum dreißigsten Jahrestag der Republiksgründung 1948 wurde es wieder aufgebaut. Bei einem Sprengstoffanschlag wurde die Rückseite 1961 beschädigt, die Hintergründe des Anschlags wurden bis heute nicht geklärt.

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Farabundo Martí 5 jahrestag

Posted in Uncategorized by admin on the January 5th, 2009

Agustín Farabundo Martí (* 5. Mai 1893 in Teotepeque, La Libertad; † 1. Februar 1932) war ein salvadorianischer Revolutionär.

Leben

Agustín Farabundo Martí führte 1932 einen Marsch von 60.000 Bauern gegen das salvadorianische Regime an. Der Aufstand wurde blutig niedergeschlagen und 30.000 Menschen dabei ermordet. Farabundo Martí selbst wurde im selben Jahr von der Guardia Nacional ermordet.

Nach ihm wurde die als Rebellenorganisation gegründete heutige politische Partei El Salvadors Frente Farabundo Martí para la Liberación Nacional benannt.

Ebenfalls nach Farabundo Martí benannt wurde der Sender Radio Farabundo Marti (RFM), der am 22. Januar 1982, dem 50. Jahrestag des blutig niedergeschlagenen Volksaufstands von 1932, seinen Betrieb aufnahm.

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Heiligerlee jahrestag

Posted in Uncategorized by admin on the January 5th, 2009

Heiligerlee ist ein kleiner Ort mit 1600 Einwohnern (Stand: 2003) im Osten der Provinz Groningen in den Niederlanden, etwa 3 km westlich der Stadt Winschoten gelegen. Kommunalpolitisch gehört Heiligerlee zur Gemeinde Scheemda.

In Heiligerlee begann am 23. Mai 1568 mit der Schlacht von Heiligerlee der Achtzigjährige Krieg zwischen der Republik der Vereinigten Niederlande und Spanien. In dieser ersten Schlacht kämpften auf morastigem Gebiet 4200 Wassergeusen unter der Führung der Grafen Ludwig und Adolf von Oranien-Nassau, Brüder von Wilhelm von Oranien, gegen 3200 gut ausgebildete Soldaten des katholisch-spanischen Heeres, die Graf Johann von Ligne befehligte. Die Geusen siegten, aber Adolf von Oranien-Nassau fiel in diesem Kampf.

Zur Erinnerung an die Schlacht findet man heute in Heiligerlee ein Monument, dass zum 300. Jahrestag der Schlacht 1868 von König Wilhelm III. enthüllt wurde.

In Heiligerlee bestand seit dem 13. Jahrhundert ein Prämonstratenser-Nonnenkloster (Mons Sinaï), das vom Mutterkloster Schildwolde gegründet wurde. Heute sind davon nur noch die rekonstruierten Grachten zu sehen.

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Paquetá jahrestag

Posted in Uncategorized by admin on the January 5th, 2009

Paquetá ist ein Stadtviertel von Rio de Janeiro, das sich auf der gleichnamigen Insel, innerhalb der Bucht von Guanabara befindet.

Geschichte

Die Insel Paquetá wurde 1555 während der französischen Expedition von Nicolas Durand de Villegagnon durch den Kosmographen André Thevet entdeckt. Erst am 18. Dezember 1556 wurde Thevets Entdeckung durch den französischen König anerkannt, wodurch dieses Datum zum Jahrestag der Insel wurde. Mit dem Sieg der Portugiesen über die Franzosen ging die Insel 1565, in dem Jahr in dem auch Rio de Janeiro gegründet wurde, in portugiesischen Besitz über.

Die Insel ist autofrei, lediglich der Verkehr von Fahrrädern und Pferdegespannen ist erlaubt.

Name

Der Name der Insel stammt aus der indianischen Tupi-Sprache und hat die Bedeutung von “viele Muscheln”, was auf die zahlreichen Muscheln an den Stränden der Insel hindeutet.

Natur

Auf Paquetá befinden sich zwanzig Affenbrotbäume (Baobabs), die einzigen Exemplare in Brasilien. Einer von ihnen wird als “Maria Gorda” (fette Maria) bezeichnet, und von den Einwohnern als Glücksbringer geküsst.

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